Sexualität ist die Quelle des Lebens und der Freude
Wo Sex, Herz und Spirit sich verbinden, ist Liebe.
Sexuelle Einweihung ist ein Ritual, das der Sexualität den sicheren Rahmen schenkt, um neue Erfahrungen zu sammeln, Altes zu heilen und zu integrieren.
In alten Zeiten und Kulturen gab es keine Trennung zwischen Heiligem und Sexuellem.
Alte Tempelbilder zeigen uns die Verbundenheit dieser zwei Aspekte.
Sexuelle Einweihung öffnet, heilt, inspiriert und transformiert.
Liebeskunst
Ich bin hier, um dich daran zu erinnern, dass dein Körper ein Tempel ist – und dass es dein Geburtsrecht ist, diesen Tempel mit Sinnlichkeit, Lust und Freude zu bewohnen.
Willkommen im Tempel der Sinnesfreuden
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Inititationsraum für Männer
Vom Porno-Bild zur wahren Intimität und Lebendigkeit
Erweitere deine Grenzen und erforsche deine tiefsten Wünsche.
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Heilraum für Frauen
Kristallheilung für Verbindung von Schoss und Herz
Wir lösen sanft die Schatten der Vergangenheit für eine befreite Sexualität.
In der Sexuellen Einweihung geht es nicht um ein lapidares Befriedigen von Begierden, sondern um einen rituellen Raum, in dem Sexualität frei von Angst, Scham und Unterdrückung erforscht wird.
Sehnsüchte, Wünsche, Fantasien, Verletzungen, Unsicherheiten und Bedürfnisse: Alles hat hier seinen Platz.
Sexuelle Einweihung berührt alle Aspekte deines Mensch-Seins.
Es ist ein wertfreier Raum, in dem alles ausgesprochen und angenommen werden darf.
Daraus entwickeln wir eine gemeinsame Berührungs-Reise.
Auch Paare und LGBTQ+ Personen sind hier willkommen.
Seminare
Pfad des Herzfeuers
Rituale der Heilung zwischen Frauen und Männern
Männerseminar
Die neuen Priester jenseits von Kirche und Patriarchat
BLOG
Verbindung von Spiritualität, Herz und Sexualität
Die Symbolik der Hörner
Die Hörner sind ein uraltes, archaisches Symbol, welches im Ursprung für die Mondsichel der Mutter-Göttin steht. Ebenso ist der Gehörnte Gott einer der ältesten Archetypen, welcher für das Ur-Männliche steht. Er ist zutiefst mit der Mutter Natur verbunden und doch ungezähmt, wild, fruchtbar und frei.
Die Hörner sind auch rituelle Trink- und Opfergefässe und verbinden uns symbolisch mit dem Kosmos.
Sakrale Prostitution
Die Vorstellung der Tempelprostitution ist heute weniger eine gesicherte historische Tatsache als vielmehr ein kontrovers diskutiertes Forschungsproblem.
Der Trend der letzten Jahrzehnte geht klar dahin, dass die klassische Vorstellung einer fest organisierten Tempelprostitution als historisch nicht ausreichend belegt angesehen wird.
Trotzdem halten es viele Historiker*innen für möglich, dass einzelne Tempel sexuelle Rituale kannten, dass Sexualität in bestimmten Kulten symbolisch oder rituell eine Rolle spielte.
In diesem Zusammenhang bietet das Buch von Nancy Qualls-Corbett “Die sakrale Prostituierte” eine sehr spannende, psychologische Sichtweise.
Von slow bis wild - alle Facetten!
Die Sexualität wird heute häufig entweder pervertiert gelebt, das heisst, nicht im eigenen Herzen angebunden. Oder aber die Sexualität ist stark scham- und schuldbehaftet, wird unterdrückt und abgeschnitten. In gewissen spirituellen Kreisen meint man gar, die Triebkraft transzendieren zu müssen. Mein Statement dazu lautet klar: sowohl als auch! Keine Beschränkung, aber Anbindung ans Herz.
Entstigmatisierung der Sexarbeit
Obwohl Sexarbeit in der Schweiz legal ist, werden Sex-Arbeitende mit einem Stigma behaftet. Dies ist eine Realität. Automatisch wird man in die Schmuddel- und Zwangsecke gedrängt. Gerade auch feministische Frauen und Organisationen bringen Sexarbeit nur mit Gewalt und Ausbeutung in Zusammenhang. Kein Zweifel, dass auch dies zur Realität gehört, die bekämpft werden muss. Dass es aber Not tut zu unterscheiden und differenzieren, ist mir ein grosses Anliegen. Es gibt auch freiwillige, freudvolle und heilsame Sexarbeit. Dazu gehört auch mein Angebot.
Ein grossartiger und mutiger Schritt macht zur Zeit gerade das Landesmuseum in Zürich, mit seiner Ausstellung über Sexarbeit.
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